Liberia Reisen in die Freiheit?

Liberia – libre – frei

Im Namen steckt der Name Freiheit. Die Hauptstadt des Landes zählte lange Zeit zu den teuersten Städten der Welt. Reedereien hatten dort ihren Sitz, um die Schiffe unter der Flagge Liberias auf den Weltmärkten verkehren lassen.

Sonst ist über das Land wenig bekannt. Deshalb heisst auf Spurensuche zu gehen, was das kleine Land bieten könnte. Liberia gilt als Amerika von Afrika, wo sich Unternehmen entfalten können.

Wenn wir sehen, was auf den 100’000 qkm zu entdecken, so ist das die Hauptstadt Monrovia, dort sind wunderschöne Badestrände sowie bei Robertsport und Tropenwälder, vor allem im Sapo Nationalpark und Gola Nationalpark.

Infos zu Badeurlaub
Einblick in die Nationalparks

Ein ausführliches Video von Liberia

Reiseideen in Liberia

Wer nach Liberia reist, macht diese in ein weitgehend unbekanntes Land. Zwar ist Liberia wie Sierra Leone englischsprachig und damit die Verständigung leichter. Englisch ist nun mal Weltsprache. Es ist Afrika mit allen seinen Facetten

Strandurlaub ist in Liberia vor allem um die Hauptstadt Monrovia möglich. Dort gibt es viele Strände und schöne Strandhotels. Die Preise sind hoch, fehlende Infrastruktur muss bezahlt werden.

Es können einige Ausflüge gemacht werden, nördlich nach Robertsport und zum Piso See. Von dort aus weiter den liberanischen Teil des Gola Natinalparks oder nach Süden zum Sipo Nationalparks. Dort gibt es wundervolle Regenwälder.

Auch sollten Lodges zur Übernachtung bereitstehen und sicherlich gibt es Parkwächter, die Führungen unternehmen. Solch ein Ausflug in einen Regenwald ist ein besonderes Erlebnis, was unvergesslich bleibt.

Wenn Sie nach Liberia wollen, einfach anrufen. Auch wenn es heute so scheint, dass alles im Internet bequem gebucht werden kann, lohnen sich Reiseanbieter. Einerseits aufgrund der organisatorischen Erfahrung und andererseits, dass es wirklich lohnenswerte Reiseerlebnisse gibt.

Denn in Liberia mangelt es an Infrastruktur und wenn schon in ein weitgehend unbekanntes Land gereist wird, sollte es kein Blindflug.

Zum Schluss noch ein Video, was Lust auf eine Reise nach Liberia macht

Der grösste Teil der Touristen kommt aus den USA, Liberia ist auch eine Gründung der Amerikaner. Afroamerikaner sollten sich hier heimisch fühlen.

Badestrände in Liberia

Monrovia

Monrovia ist die Hauptstadt des Landes und die meisten Strände für Touristen liegen in der Umgebung. Wenn wir auf Google Maps nachschauen, so finden wir mindestens 30 Strandhotels, die bestimmt über schöne Strände verfügen. Monrovia ist als Hauptstadt gut an das internationale Flugnetz angebunden und zudem gibt es dort Shoppingmöglichkeiten und ein gutes Nachtleben. Die Informationen im Internet sind dürftig, für jemanden, der in Liberia lebt mag es interessant sein, all die Strände zu beschreiben. 

Robertsport

Robertsport ist sicherlich neben Monrovia, ein Ort, der besucht werden sollte. Der Name beruht auf den  auf den ersten liberianischen Präsidenten Joseph Jenkins Roberts. Die Stadt liegt am Atlantik und ist gleichzeitig  die Hauptstadt des Grand Cape Mount Countys.

Der portugiesische Seefahrer Pedro de Sintra erreichte 1461 als erster Europäer bei seiner Forschungsreise die Gegend. Der Ort hat nur 4000 Einwohner ist, vor allem dort Fischer, die zum Volk der Vai gehört. Es gibt dort einige Strände.

Von dort aus erreicht man den See von Piso, dem grössten See Liberias. Dieser ist ca. 12 x 18 km gross und durch einen 3-4 km breiten Gürtel von Sanddünen vom Atlantik getrennt. Der See hat eine sehr hohe Niederschlagsmenge, im bewaldeten Gelände befinden sich weitere, du Süßwasserseen: Mono, Makasa, Jaa, Jukano und Danu. Die Seen lohnen einen Ausflug. 

Limbasa

Ein weiteres Badeziel ist Limbasa, dazu habe ich einen Artikel in der New York gefunden. Der Ort liegt südlich von Monrovia und ist ideal für ein paar schöne Tage am Strand.
Hier geht’s zum Artikel der New York Times zu Limbasa

Harper

Harper ist eine kleine Hafenstadt , Sitz vom Maryland County mit 8000 Einwohner, unweit der Grenze zur Elfenbeinküste. Die Region mit der Mündung des Hoffman River it reich an Klippen und hat einen 10 km langen Dünenstreifen. Dahinter liegt die Lagune Lake Sheperd.

Der Ortsname Harper ist den US-General Robert Goodloe Harper, der dort eine Kolonie gründete, die später Liberia beigetreten ist. Dort ist auch der bedeutende liberanische Präsident William S. Tubman geboren. Die Gegend eignet sich für Badeurlaub.

Beiträge zu Liberia

Die Flagge von Liberia erinnert an die USA und ich vermute dennoch enge Beziehungen zu dem Land. Soweit ich die Geschichte kenne, ist Liberia ähnlich wie Sierra Leone eine Staatsgründung gewesen, um Afrikanern Freiheit zu erlauben. 

Darüber schreibe ich demnächst mehr. Ich interessiere mich sehr für Politik und Wirtschaft. Da gibt es viel. Ein Blog macht immer die Webseite lebendig und ich schreibe vor allem, was ich denke und sehe. Manchmal ist es sinnvoll Betrachtungen in einen Beitrag einfliessen zu lassen, statt in eine feste Struktur. Beiträge können rasch nach Kategorien gegliedert werden. 

Als ich zu Liberia recherchierte, hatte ich als erstes Besuch der Obamas gefunden und dort wurde für ein Hilfswerk geworben. Ich finde Hilfswerke gut, doch wir sollten wir den Staaten mehr vertrauen mit Geld sinnvoll umgehen zu können. So wird es mit den Beiträgen weitergehen. So geht es weiter und mit den Beiträgen kann ich Erfahrungen schildern, wo ich an die Betroffenen appelliere das Verhalten zu ändern. 

Liberia und seine Zukunft

Liberia hat eine schwere Zeit hinter sich und der Tourismus kann viel bewegen. Einerseits macht er andere Lebensentwürfe sichtbar, andererseits kommt Geld in das Land. Jedoch werden Reisende nicht die überrissenen Preise in den Metropolen bezahlen. 

Das Land muss sich entwickeln und Touristiker in Angebote investieren. Da auf Investoren zu warten macht wenig Sinn. In diesen Sinn will ich den Touristikern aus Liberia helfen ihre Angebote für Reisende aus den deutschsprachigen Ländern transparent zu gestalten.

Zum Nachbarland Sierra Leone habe ich bereits viel recherchiert und eine Webseite erstellt.
Webseite zu Sierra Leone

Da gibt es Gemeinsamkeiten, Menschen sollten in Afrika frei sein, sich entfalten. Es hat Bürgerkriege gegeben, viele Flüchtlinge vor allem nach Guinea. Jetzt herrscht Frieden. Die Länder sprechen Englisch, sind daher für den internationalen Tourismus prädestiniert.

Doch die Eliten scheinen nicht zu verstehen, als Diener des Volkes zu wirken und nicht umgekehrt. Doch da ist die Machtlosigkeit in unseren Breiten oft ähnlich.

Das Land fast 100’000 qkm, eine schöne Küste, herrlichen Tropenwald. Da muss doch was zu machen sein. Doch Krankheiten brechen immer wieder aus. Die Infrastruktur braucht dringlicher Verbesserung und Tourismus kann da helfen.. Danke für jegliche Beteiligung an der Webseiten

Stephan Zurfluh
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